Kennenlernen
Wir haben hier vier Gruppen 1 bis 4.
Wenn ihr euch schon kennt und gerne zusammen basteln wollt, dann ist das kein Problem und ihr geht gemeinsam zu einem Betreuer.
Wir müssen euch aber gleichmäßig auf die Gruppen aufteilen, sodass jede Gruppe 3 bis 4 Kinder haben sollte.
Die Idee wäre, dass jede Gruppe ein anderes Verfahren zum Aufbau verwendet (jedes hat Vor- aber auch Nachteile), aber wenn ihr gerne ein anderes Verfahren als vorgesehen verwenden wollt (z.B. lieber löten statt stecken), dann sagt das einfach dem Betreuer und dann könnt ihr das natürlich machen. Die Simulierer können Schaltungen auch am Computer ausprobieren, daher ist das eher etwas für die Älteren Kinder. Aber wenn auch ihr lieber mit echten Bauteilen arbeiten wollt, dann geht das natürlich auch. Sagt es eurem Betreuer.
Zum Aufbau stehen zur AuswahL:
- löten auf Reißnägel, so wie ihr das im Lötkurs gelernt habt. Vorteil: Aufbau ist stabil. Nachteil: der Aufbau geht etwas langsamer.
- Manhatten: löten auf einer Platine mit Lötinseln, etwas anspruchsvoller. Vorteil: gut für hohe Frequenzen geeignet, was für uns aber keine Rolle spielt. Nachteil: langsamer Aufbau, schlecht zu ändern, Lötinseln müssen erst hergestellt werden.
- Löten auf Lochrasterplatine. Vorteil: stabil, alle Löcher sind schon gebohrt. Nachteil: nicht so gut für HF, da keine Masseplatine.
- breadbord: deutsch "das Schneidebrett", bayrisch "Speckbrettl". Hier werden die Bauteile auf ein spezielles breadbord gesteckt. Vorteil: man braucht nicht zu löten und kann sehr schnell was ändern (experimentieren). Nachteil: die Verbindungen sind manchmal "wackelig" (Wackelkontakt).
- Simulation der Schaltungen am Computer. Vorteil: sehr schnell zu ändern, sehr viele Messmöglichkeiten, sehr viele Bauteile. Nachteil: man muss sich mit dem Computer schon auskennen.
Wir teilen auf!
Jeder schreibt seinen Namen auf ein Stück Kreppband und klebt es auf die Brust.
Die Betreuer
Jede Gruppe hat einen Betreuer, den ihr fragen könnt und der euch zeigen wird, wie man die Schaltungen zusammenbaut. Wenn die Frage für alle interessant ist, dann rufen wir euch zusammen und diskutieren es gemeinsam. Dazu verwenden wir die Klangschale. Also immer wenn diese klingt, dann bitte kurz aufhören und aufhorchen.
Klangschale vorführen!
Die Betreuer sind:
- Kursleiter: Helmut, ich bin der Papa von Benedikt, Leo und Dominik. Ich bin Physiker (wisst ihr, was ein Physiker macht?) und Wissenschaftler (was macht ein Wissenschaftler?). Elektronik hat mich schon interessiert, bevor ich lesen konnte, sodass mir meine Mutti vorlesen musste, wie was zu bauen ist.
- Benedikt, mein ältester Sohn. Er hat Elektrotechnik (Informationstechnik) studiert und kennt sich super mit Elektronik, Computern und Programmierung aus.
- Dominik, mein jüngster Sohn. Er studiert Physik und arbeitet gerade an seinem Master.
- Wolfgang, er ist Elektrotechniker (Ingenieur -- im Ruhestand) und hat schon viele Schaltungen entwickelt. Er kennt sich super mit Elektronik aus. Wir kennen uns schon seit Ewigkeiten.
- Klaus, mein bester Freund, wir kennen uns schon aus der Schule (Gymnasium Aö, ca. 50 Jahre). Klaus ist ein Elektroniker aus vollem Herzen und hat schon sehr viele Schaltungen entwickelt und gebaut.
- Bauteilelager: Toni, von ihm bekommt ihr die Bauteile!
- full disclosure: Lea ist die Tochter von Benedikt und daher meine Enkelin.
- Barb (Barbara) ist meine Frau und sie macht Videoaufnahmen und Fotos. Beachtet sie einfach garnicht und tut so, als ob sie nicht vorhanden wären. 😀
Allgemeine Informationen
Die Toiletten befinden sich im Eingangsbereich. Ihr könnt jederzeit auf's Klo gehen, wenn ihr müsst.
Am Vormittag gibt es eine Pause mit Butterbrezen. Vor dem Essen bitte Hände waschen denn wir hantieren hier mit ungesunden Substanzen (Lötzinn), die an den Händen haften können und die ihr nicht essen sollt.
Getränke gibt es kostenlos für alle. Bitte nix verschütten.
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